Rückblick auf das Jahr 2016

Kolpingradler zum 3. Male in Schweden

Zum 24. Male begab sich die Radgruppe der Kolpingsfamilie Püsselbüren auf Tour und erkundete vom 7. bis 14. Juni den Westen Schwedens rund um Göteborg. Nach den Besuchen der Provinz Halland 2003 und des östlichen Smålands 2009 ist dieses die 3. Radtour in Schweden.

Start der insgesamt 420 km umfassenden Tour war Kungsbacka, einem kleinem Städtchen vor den Toren Göteborgs.Die erste Etappe entlang der Küste nach Göteborg war entsprechend kurz, swe16 01so dass den Radler Zeit blieb einige Sehenswürdigkeiten von Schwedens zweitgrößter Stadt kennenzulernen. Über Kungälv, wo im Jahre 1101 der Frieden zwischen den Köningen von Dänemark, Schweden und Norwegen geschlossen wurde, führte der Weg am 2. Reisetag nach Stenungssund. Von dort aus wurde am folgenden Tag die Reise durch Göteborgs nördlichen Schärengarten über die Inseln Tjörn, Orust und Skaftö nach Lyskill fortgesetzt. Die mit 85 km längste Etappen fuhren die Radler am 4. Reisetag Richtung Trollhättan. Das am Götafluss gelegene Trollhättan ist zum einem wegen eines komplexen Schleusensystems als Teil des Götakanals bekannt und zum anderen war es ehemaliger Produktionsstandort der Automarke Saab.Schweden 2016Alle Etappen waren vom Profil her sehr hügelig und auch auf dem Weg nach Alingsås mussten einige Höhenmeter überwunden werden, bevor die Gruppe am Sonntagabend die deutsche Mannschaft zum ersten EM-Gruppenspiel anfeuern konnte. Auf der letzten Route zurück nach Kungsbacka zeigt sich das Wetter nochmals von seiner besten Seite, so dass auch ein Bad im See möglich war. So endet diese Tour der Kolpingradler ohne einen Tropfen Regen bei durchweg guten Radfahrbedingungen am letzten Abend unter zahlreichen Schweden in einer Sportsbar. Beim ersten EM-Gruppenspiel der Schweden blieb der große Jubel dort jedoch aus. Jetzt freut man sich auf das nächsten Jahr, in dem mit der 25. Radtour ein kleines Jubiläum ansteht.

Die Radler der Kolpingsfamilie Püsselbüren in Schweden

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